Aus Messungen werden Koodinaten von Punkten mit Hilfe von Ausgleichung hergeleitet. Verschiedenartige Messungen, darunter: klassische polare und orthogonale Messungen, einzelne Strecken, Nivellement,  GPS-Vektoren sowie digitalsierte Rasterkoordinaten,  werden von IPOS unterst├╝tzt. Ferner k├Ânnen geometrische Bedingungen wie Gerade, Parallele und Senkrechte als virtuellen Beobachtungen in die Ausgleichung eingef├╝hrt werden. Bekannte Koordinaten der Anschlusspunkte k├Ânnen festgehalten werden oder sich mit Gewicht dynamisch bewegen lassen. Bei der dynamischen Ausgleichnung biete das Programm anschlie├čend auch die M├Âglichkeit, die Differenzen von den Anschlusspunkte auf die neu bestimmten Punkte zu verteilen. Sind Rastermessungen vorhanden, erfolgt eine Homogenisierung nach der Ausgleichnung. Der Restklaffungverteilung und der Homogenisierung liegt das erweiterte Membran-Modell mit D├Ąmpfung zugrunde.


Sequentielle Bearbeitung:

Ip-Kleinpunkt

Punktbestimmungen k├Ânnen jeweils mit einzelner Messgruppe wie im klassischen Katasterverfahren hinter einnander durchgef├╝hrt werden, wobei Strecken als Kontrollma├če zur Qualit├Ątsaussage herangezogen und die mehrfachen Bestimmnungen eines Punktes durch Punktabgleich geregelt werden.

Parallele Bearbeitung:

Ip-Netzausgl

Alternativ besteht ein zweiter L├Âsungs-ansatz, dass alle Messungen eines Netzes in einem Guss ausgeglichen werden. Zur Qualit├Ąts-beurteilung ist ein dreistufiges Verfahren implementiert: die Berechnungs-eigenschaft f├╝r die ganze Berechnung, die Punkteigenschaft f├╝r einzelne Punkte und die Messungsanalyse f├╝r individuelle Messungen.